Obwohl die Privathaftpflichtversicherung zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt zählt, verzichtet immer noch mindestens ein Drittel der Deutschen Bevölkerung auf die sinnvollen Hilfeleistungen, die eine Privathaftpflicht zu bieten hat. Doch wieso investieren wir überwiegend in anderweitige Versicherungspolicen, ohnedass wir dabei gezielt unser eigentliches Wohlergehen anvisieren? Kommt eine andere Person aufgrund Ihres Verschuldens zu Schaden, müssen Sie im schlimmsten Fall einen fünf- oder sechsstelligen Haftungsbetrag ein Leben lang begleichen.

Der Grund wieso sich die meisten keine wesentlichen Gedanken über eine Privathaftpflicht machen, liegt hauptsächlich darin, dass das eigentliche persönliche Vermögen immer höchste Priorität hat. Ironischerweise bewirkt man ohne die Sicherheit einer privaten Haftpflichtversicherung genau das Gegenteil – man schützt sein Vermögen nicht, sondern riskiert seinen gesamten Besitz. So ist die Privathaftpflicht nicht nur eine äußerst essentielle Versicherung, sondern gleichzeitig auch die günstigste, da preisliche Spitzenangebote schon für knapp unter zwei Euro im Monat zur Verfügung gestellt werden. Denn hier sind nicht nur teure Sachschäden abgedeckt. Viel wichtiger ist die Tatsache, dass eine Privathaftpflichtversicherung auch für Personenschäden aufkommt, während hierbei je nach Schweregrad oftmals eine weitaus höhere Haftungssumme entstehen kann.

Für diese Personengruppen ist eine Haftpflichtversicherung besonders vorteilhaft

Für jeden Autofahrer ist die Kfz-Versicherung ein unabdingbarer Bestandteil für das Führen eines Kraftfahrzeuges. Genau so elementar ist die Privathaftpflicht für Fußgänger und Fahrradfahrer, wenn diese durch Ablenkung unbeabsichtigt einen Verkehrsunfall herbeiführen, weil sie zum Beispiel leichtsinnig die Straße überqueren ohne dabei auf das Verkehrsgeschehen zu achten. Jedoch empfinden viele Bürger diese potentiellen Szenarien als höchstunwahrscheinlich und können sich nicht vorstellen, dass sie je in solch eine Situation involviert sein werden. Wird so ein Ereignis letzten Endes doch zur Realität, ist man als nicht Haftpflichtversicherte Person auf keine Unterstützung einer Versicherung angewiesen, sondern trägt sämtliche Kosten selbst.

Auch Mietschäden werdenden Grundleistungen einer Privathaftpflichtversicherung zugeordnet

In einer Wohnung kann schnell etwas kaputt gehen – vor allem wenn man über mehrere Jahre hinweg das Heim nicht wechselt sind Beschädigungen im festverbauten Inventar keine Ausnahme. Mietsachschäden definieren sämtliche Mängel, die an dem Eigentum des Vermieters entstehen. Darunter fallen unter anderem Kratzer auf dem Fußboden, Risse in den Sanitäranlagen, wie zum Beispiel dem Waschbecken oder Schrammen in der Tür. Als Mieter sind Sie allerdings nicht verpflichtet für die Wiedergutmachung aufzukommen, sofern Sie unter dem Schutz einer Haftpflichtversicherung stehen. In diesen Fällen übernimmt nämlich diese sämtliche Kosten und Schadenersatzansprüche des Vermieters.

Teilweise ausgeschlossen sind jedoch Allmählichkeitsschäden. Mit der Versicherung muss vorab geklärt werden, ob diese zum Bestandteil des Tarifes gemacht werden, da diese meist nicht in den Grundleistungen eingeschlossen sind. Darunter versteht man Schäden, die sich erst entwickeln und nach einer bestimmten Zeit hervortreten. So kann ein Allmählichkeitsschaden beispielsweise zustande kommen, wenn Sie versehentlich beim Bohren in die Wand einen Wasserrohrschaden hervorrufen, wodurch nach und nach immer mehr Feuchtigkeit aus den Wänden austritt. Doch wohl kaum eine andere Versicherung deckt in nur einer Police so viele Schäden ab wie die private Haftpflichtversicherung. Mit dieser Investition liegen Sie in guten Händen.

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